- 1987: Zusätzliches HBOT führt zu einer drastischen Reduzierung der Beinamputationen verglichen mit der Therapie ohne HBOT.
- 1992: HBOT ist sicher und als adjuvante Therapie bei chronischen diabetischen Fussläsionen von Vorteil.
- 2010: Die HODFU-Studie zeigt, dass die HBOT die Heilung chronischer Fussgeschwüre Patienten mit diabetischen Wunden erleichtert. Der Effekt hält mindestens 1 Jahr lang.
- 2016: HBOT ist nicht besser als eine umfassende Wundversorgung. Allerdings dauerte die Studie nicht länger als 3 Monaten und den Heilungseffekt wurde nur photographisch beurteilt. Trotzdem hatten HBOT Patienten weniger Schmerzen und Mobilitätsprobleme.
- 2018: HBOT Patienten (mindestens 35 HBOT) hatten etwas weniger grössere Amputationen und Patienten mit kleinen Amputation überlebten länger.
- 2025: HBOT war mit einer verbesserten Wundheilung und günstigen Biomarkerprofilen bei Patienten mit behandlungsresistenten ischämischen DFUs verbunden.
- 2020: Die internationale Arbeitsgruppe zum Diabetischen Fuss empfiehlt HBOT zusätzlich zum besten Pflegestandard des diabetischen Fusses.
- 2014: HBOT verbessert die Heilung diabetischer Beingeschwüre bei Patienten mit Durchblutungsstörungen. Allerdings, sind grössere Studien von höherer Qualität erforderlich, bevor HBOT in die Routinebehandlung von Patienten mit diabetischen Fussgeschwüren gerechtfertigt werden kann.
Was ist eine Metaanalyse
Eine Metaanalyse ist ein statistischer Ansatz, der darauf abzielt, Daten aus einer systematischen Überprüfung zu kombinieren.

- 2021: Die Ergebnisse der gepoolten Analyse haben gezeigt, dass HBOT bei der vollständigen Heilung diabetischer Fussgeschwüre und der Reduzierung grösserer Amputationen signifikant wirksam war. Bei kleineren Amputationen war HBOT jedoch nicht wirksam.
2023: Die untersuchten Daten zeigten, dass HBOT mehr diabetischen Wunden heilt, diese schneller verkleinert und zu einer geringeren Sterblichkeitsrate führt. Allerdings konnte HBOT die Amputationsrate nicht und die Heilungszeit nicht vermindern.
2023: HBOT verbessert die vollständige Heilungsrate diabetischer Wunden, es ist jedoch unklar, ob HBOT die Amputationsrate kleinerer und grösserer Amputationen verringert. Die Sensitivitätsanalyse verdeutlichte die Robustheit der Hauptergebnisse.
2024: Das Potenzial von HBOT bei der Behandlung diabetischer Wunden wird durch Belege von geringer bis mässiger Qualität gestützt. In Zukunft sind strenger konzipierte, hochrangige Studien erforderlich, um die Belege für HBOT bei diabetischen Wunden zu ermitteln, einschliesslich des Zeitpunkts, der Häufigkeit und der Dauer von HBOT-Interventionen.
2024: Beweise mittlerer Qualität zeigten, dass eine begleitende hyperbare Sauerstofftherapie die diabetische Wundheilung bei Wunden des Wagner-Grades II, III und IV verbesserte, kleinere bzw. grössere Amputationen bei Wunden des Grads III bzw. IV verhinderte und ein operatives Debridement bei Wunden des Grads II verhinderte.
- 2025: Obwohl diese Überprüfung nahelegt, dass HBOT für diabetische Fusswunden wertvoll sein könnte, sind weitere gründliche Untersuchungen erforderlich, um Verzerrungen zu reduzieren.
- 2025: Im Vergleich zu Kontrollgruppen war HBOT bei der Vermeidung von Amputationen auffallend wirksam.
- 1987: Zusätzliches HBOT führt zu einer drastischen Reduzierung der Beinamputationen verglichen mit der Therapie ohne HBOT.
- 1992: HBOT ist sicher und als adjuvante Therapie bei chronischen diabetischen Fussläsionen von Vorteil.
- 2010: Die HODFU-Studie zeigt, dass die HBOT die Heilung chronischer Fussgeschwüre Patienten mit diabetischen Wunden erleichtert. Der Effekt hält mindestens 1 Jahr lang.
- 2016: HBOT ist nicht besser als eine umfassende Wundversorgung. Allerdings dauerte die Studie nicht länger als 3 Monaten und den Heilungseffekt wurde nur photographisch beurteilt. Trotzdem hatten HBOT Patienten weniger Schmerzen und Mobilitätsprobleme.
- 2018: HBOT Patienten (mindestens 35 HBOT) hatten etwas weniger grössere Amputationen und Patienten mit kleinen Amputation überlebten länger.
- 2025: HBOT war mit einer verbesserten Wundheilung und günstigen Biomarkerprofilen bei Patienten mit behandlungsresistenten ischämischen DFUs verbunden.
- 2020: Die internationale Arbeitsgruppe zum Diabetischen Fuss empfiehlt HBOT zusätzlich zum besten Pflegestandard des diabetischen Fusses.
- 2014: HBOT verbessert die Heilung diabetischer Beingeschwüre bei Patienten mit Durchblutungsstörungen. Allerdings, sind grössere Studien von höherer Qualität erforderlich, bevor HBOT in die Routinebehandlung von Patienten mit diabetischen Fussgeschwüren gerechtfertigt werden kann.
Metaanalysen
Eine Metaanalyse ist ein statistischer Ansatz, der darauf abzielt, Daten aus einer systematischen Überprüfung zu kombinieren.

- 2021: Die Ergebnisse der gepoolten Analyse haben gezeigt, dass HBOT bei der vollständigen Heilung diabetischer Fussgeschwüre und der Reduzierung grösserer Amputationen signifikant wirksam war. Bei kleineren Amputationen war HBOT jedoch nicht wirksam.
2023: Die untersuchten Daten zeigten, dass HBOT mehr diabetischen Wunden heilt, diese schneller verkleinert und zu einer geringeren Sterblichkeitsrate führt. Allerdings konnte HBOT die Amputationsrate nicht und die Heilungszeit nicht vermindern.
2023: HBOT verbessert die vollständige Heilungsrate diabetischer Wunden, es ist jedoch unklar, ob HBOT die Amputationsrate kleinerer und grösserer Amputationen verringert. Die Sensitivitätsanalyse verdeutlichte die Robustheit der Hauptergebnisse.
2024: Das Potenzial von HBOT bei der Behandlung diabetischer Wunden wird durch Belege von geringer bis mässiger Qualität gestützt. In Zukunft sind strenger konzipierte, hochrangige Studien erforderlich, um die Belege für HBOT bei diabetischen Wunden zu ermitteln, einschliesslich des Zeitpunkts, der Häufigkeit und der Dauer von HBOT-Interventionen.
2024: Beweise mittlerer Qualität zeigten, dass eine begleitende hyperbare Sauerstofftherapie die diabetische Wundheilung bei Wunden des Wagner-Grades II, III und IV verbesserte, kleinere bzw. grössere Amputationen bei Wunden des Grads III bzw. IV verhinderte und ein operatives Debridement bei Wunden des Grads II verhinderte.
- 2025: Obwohl diese Überprüfung nahelegt, dass HBOT für diabetische Fusswunden wertvoll sein könnte, sind weitere gründliche Untersuchungen erforderlich, um Verzerrungen zu reduzieren.
- 2025: Im Vergleich zu Kontrollgruppen war HBOT bei der Vermeidung von Amputationen auffallend wirksam.